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2017 04 21 headerbild vw bulli

Vögler Classic Cars - Oldtimer und Youngtimer für VW-Liebhaber

Die Marke “Vögler-Classic-Cars” steht für hochwertige und exklusive Oldtimer- und Youngtimer aus dem Hause Volkswagen. Bei der Restaurierung von Bulli und Co. legen wir größten Wert auf eine makellose Qualität - damit Sie lange und mit viel Freude Ihr persönliches Traumauto genießen können! Natürlich gehen wir gerne auf Ihre individuellen Wünsche in Bezug auf Ausstattung, Lackierung und Motorleistung ein. Beschreiben Sie uns einfach Ihren Wunsch-Oldtimer...

Autohaus Vögler: VW-Spezialist seit 1963

Unser Weg zum VW-Oldtimer-Spezialisten begann bereits 1963. In den 1960er Jahren gehören der VW Bulli T1, der Karman Ghia oder der legendäre VW Käfer zum ganz alltäglichen Bild in einer VW-Werkstatt. Damals allerdings waren diese Klassiker einfach “nur Autos” und genossen noch keinerlei Oldtimer-Status. Doch genau in dieser Zeit wurde der Grundstock unsere Liebe zum Volkswagen gelegt. Der Firmengründer, mein Vater Hans-Günther Vögler, lernte damals das Kfz-Handwerk noch aus dem Effeff an genau diesen Fahrzeugen. Heute bringt er sein Wissen und seinen ungeheuren Erfahrungsschatz immer noch (und mit großer Begeisterung!) in die Oldtimer-Restauration mit ein.

Jan Vögler
Bulli kaufen

Bulli kaufen

Mit unseren “Vögler-Classic-Cars” bieten wir Ihnen handverlesene, hochwertige Oldtimer- und Youngtimer Perlen der Marke Volkswagen.

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VW Classic Parts

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Als Classic Parts Zentrum bieten wir Ihnen nicht nur eine Vielzahl an Original-Ersatzteilen aus dem offiziellen VW Classic Parts Programm.

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Classic-Cars Oldtimer-Blog

Geschichten, News und Wissenswertes rund um das Thema Old- und Youngtimer von Volkswagen.

Ein Bulli ist unkaputtbar.

Ein Bulli ist unkaputtbar.

Der Bulli läuft und läuft und läuft - selbst wenn er von einem Baum nahezu in zwei Hälften geteilt wird.
Nicht nur in (Nord-)Deutschland hatten wir von einigen Tagen mit schweren Sturmböhen zu kämpfen, auch in Brasilien hatte es die Luft so eilig, dass einige Bäume umstürzten. In der brasilianischen Stadt Rio Negrinho zerdrückte ein solcher Baum die Mitte eines T2 Bullis so stark, dass das Dach bis zum Bodenblech gepresst wurde.

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VW T1 Bulli - der brasilianische Bruder

VW T1 Bulli - der brasilianische Bruder

Die Vorteile des T1 aus brasilianischer Produktion

Jeder kennt ihn, fast alle lieben ihn: den VW-Bus der ersten Generation, bekannt als Bulli. Doch diese große Beliebtheit hat auch ihre Schattenseiten: die Preisentwicklung des Bulli lässt sich teilweise nur noch als verrückt bezeichnen. So konnte man noch Anfang der 90iger mit etwas Glück einen originalen Samba in akzeptablen Zustand für rund 2.000 Mark ergattern, muss man heute schon einen sechsstelligen Betrag locker machen.

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Ein Zuhause für den Bulli

Ein Zuhause für den Bulli

Und auf einmal steht er da – der VW Bulli T1 aus Brasilien. Als der schnieke Oldie auf dem Hof des Autohauses Vögler in Zell vorfährt, ist die Begeisterung groß. Senior-Chef Hans-Günther Vögler krempelt gleich die Ärmel hoch und begutachtet den Oldtimer aus dem Süden. Nach dem Feintuning in der Profi-Werkstatt stehen weitere Bullis Schlange, die ihre neue Heimat im Odenwald finden sollen.

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Die Geschichte des VW-Busses - Von den Anfängen bis heute

Die Geschichte des VW-Busses - Von den Anfängen bis heute

Teil 1: Der runde Bulli reift heran

Man darf schon mal in Nostalgie schwelgen, wenn man sich an die VW Oldtimer T1 und T2 in Wirtschaftswunderzeiten erinnert. Echte Typen waren und sind sie. Der VW Bus "Typ 2" ist auch als VW Bulli bekannt. Der Name, den VW namensrechtlich erst seit 2007 verwenden darf, soll zum einen von der charakteristischen rundlichen Form der Bulli-Karosserie herrühren und außerdem aus der Verbindung der Wörter "Bus" und "Lieferwagen" entstammen.

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Kämpferisch auf dem Shasta Snow Trip

Kämpferisch auf dem Shasta Snow Trip

Der kommt durch, sagt sich Justin, als der Schlamm ihm bis zum Hals spritzt. Shasta Snow Trip (SST) nennt sich dieses Abenteuer, an dem Justin tapfer teilnimmt und das sich in den tiefen Wäldern im Norden Kaliforniens abspielt. Sein samtgrüner Roadrunner Camper von 1965 schafft tatsächlich den Weg durch diese gigantische Matschpfütze. Zwar besitzt sein Bulli keinen Syncro-Antrieb, doch er ist extrem geländegängig - und das Wasser fließt auch irgendwann wieder ab.

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Schon gewusst?

  • Der VW T1 wurde in Deutschland von 1950 bis 1967 gebaut, in Brasilien von 1957 bis 1975.
  • Der Spitzname Bulli stammt aus der Verbindung der Wörter "Bus" und "Lieferwagen". In eglischsprachigen Raum hat sich wegen der negativen Besetzung des Wortes Bully (=Tyrann) der Spitzname "Splittie" in Anspielung auf die geteilte Fromtscheibe durchgesetzt.
  • Alleine in Deutschland wurden in 17 Jahren 1,8 Millionen T1-Bullis gebaut. Weltweit wurden über 6 Millionen Bullis (T1 und T2) verkauft.
  • Den T1 gab es als Kastenwagen, Kombi und Kleinbus in verschiedenen Versionen mit Hochdach, hochstellbarer Seitenklappe als Verkaufswagen, sowie mit Sonderausstattung für Kranken-, Polizei-, Feuerwehr-, und Leichenwagen. Weitere Bauformen waren der "Samba" als Westfalia Campingbus und ein Pritschenwagen mit verstärkten Stoßfängern für Jäger. Außerdem fertigte VW auf Bestellung und für andere Länder diverse weitere Varianten, bis hin zur Eisenbahn-Draisine für die Deutsche Bundesbahn.
  • Mit der Entwicklung der Campingbox von Westfalia war der T1 eines der ersten Fahrzeuge, die zum Reisen und Übernachten im Auto geeignet waren. Da die Box nicht fest montiert war, konnte der Wagen im Alltag weiter als Nutzfahrzeug eingesetzt werden. Mit dem 1960 folgenden Campingbus entstand die neue Fahrzeugklasse der Reisemobile.
  • Bereits 1953 wurde der Bulli aus vorgefertigten, importierten Teilen in Brasilien hergestellt. Dabei wurde eine Sonderform ohne Heizung gebaut, die hinter der Fahrerkabine vier Seitenfenster hatte. Ab 1957 wurde der Bulli dann mit eigenen Teilen in Brasilien produziert.
  • Nach dem T1 wurde in Brasilien eine Mischung aus dem T1 und dem Nachfolgemodell T2 produziert. Das bis 1997 gefertigte Modell bestand aus dem verlängerten Frontteil des T2 mit einteiliger gebogener Windschutzscheibe und dem Heck des T1.

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