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Die größten Mythen über Elektroautos

Durch die latente Angst vor Neuem und ungerechtfertigten Vorurteilen aufgrund von Halbwissen erscheint die Elektromobilität für viele Autofahrer in einem schlechten Licht. Dabei steht das Elektroauto für eine saubere, zukunftsorientierte Mobilität.
Hier die häufigsten Mythen zum Thema E-Mobilität:

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Elektroautos sind viel zu teuer

Tatsächlich kosten die meisten E-Autos in der Anschaffung etwas mehr als das Vergleiche Modell mit Verbrenner-Motor. Dagegen stehen aber deutliche Einsparungen im Alltag:

  • Deutlich geringere Kosten bei Wartung und Service, da die Technik bis auf Bremsen, Klimaanlage und Scheibenwasser wartungsfrei ist.
  • Die Stromkosten pro Kilomenter liegen bei etwa 30% der Spritkosten pro Kilometer
  • Die E-Mobilität profitiert von zahlreichen steuerlichen Vorteilen (keine Normverbrauchsabgabe, keine motorbezogene Versicherungssteuer, Wegfall des Sachbezugs und die Vorsteuerabzugsfähigkeit bei allen Elektrofahrzeugen

Auch ist damit zu rechnen, dass bei steigender Nachfrage die Kosten für die Batterien noch weiter fallen und die E-Autos in absehbarer Zukunft sogar günstiger zu produzieren sein werden, als die konventionellen Autos von heute.


Die Reichweite ist viel zu gering

Die meisten Autofahrer erwarten eine wesentlich höhere Reichweite als sie im Alltag tatsächlich benötigen würden. So liegen laut einer Studie der Klima- und Energiefonds und der VCÖ 94% aller Autofahrten unter 50km.

Und wie komme ich nach Italien in den Urlaub?
Zum einen wird die Ladeinfrastruktur immer weiter ausgebaut und ist schon heute besser, als allgemein angenommen [Übersicht der Ladestellen im Odenwald und Südhessen ], zum andern stellt Ihnen Volkswagen in den ersten zwei Jahren nach dem Kauf eines VW E-Fahrzeuges für Ihre Urlaubsfahrt bei Bedarf auch für bis zu 30 Tage kostenlos einen Ersatzwagen für Ihre Reise zur Verfügung.


Die Herstellung von Batterien ist viel umweltschädlicher als die Produktion eines konventionellen Autos

Um die Umweltverträglich der beiden Konzepte seriös zu vergleichen, darf man nicht nur die Produktion der Fahrzeuge betrachten, sondern muss konsequenterweise auch die Herstellung der Treibstoffe, des Verbrauchs und den Schadstoffausstoß mit einbeziehen.
So hat das Elektroauto - auch wenn die Batterieproduktion tatsächlich sehr energieintensiv ist – die eindeutig bessere Ökobilanz als das sparsamste Verbrennermodell.

Übrigens: Moderne Lithium-Ionen-Akkus sind viel langlebiger als ihr Ruf. Nach 10 Jahren halten die meisten Akkus immer noch 80% der Kapazität. Darüber hinaus werden ausgediente Antriebsakkus für Stromspeicher in Wohnungen und Hotels verwendet und nach 20 Jahren können die Akkus entgegen der landläufigen Meinung sehr wohl umweltfreundlich recycelt werden.


Wir produzieren nicht genug (Öko-)Strom für Millionen von E-Autos

Selbstverständlich steigt der Stromverbrauch, wenn alle Autos nur noch elektrisch fahren - allerdings nur im einstelligen Prozentbereich.
Durch den deutlich höheren Wirkungsgrad der Elektroautos wird der Gesamtenergieverbrauch sogar etwas sinken. So können E-Autos wunderbar den zur Zeit überflüssigen Strom, der Nachts durch Wind- und Wasserkraftwerke produziert wird, nutzen. Auch die Selbstversorgung durch die eigene Photovoltaik-Anlage wird für viele E-Mobilisten noch interessanter.
Kurz: Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet (auch in Zukunft) schneller voran, als die Anzahl der Elektroauto-Neuzulassungen.
Darüber hinaus, gibt es bereits Pläne für „intelligente Stromnetze“, welche die Elektroautos einbinden und so Stromspitzen durch die Antriebsakkus aufgefangen werden können.


Die Akkus von Elektroautos fangen schnell Feuer und explodieren

Ein modernen Akku ist sicherer als ein gefüllter Benzintank.
Zum Vergleich: Zur Zeit kommen umgerechnet auf eine Milliarde gefahrener Kilometer zwei Brände von Elektroautos, jedoch 90 Brände von Verbrennermodellen.
Allein in Deutschland brennen im Schnitt über 40 konventionelle Autos pro Tag, in der Öffentlichkeit werden jedoch nur die bisher weltweit(!) insgesamt 20 Brände von E-Autos wahrgenommen.


Die Zukunft gehört der Brennstoffzelle.

Das „Wasserstoffauto“ ist genau genommen auch ein Elektroauto – nur mit einem schlechterem Wirkungsgrad, da 75% der Energie durch die Herstellung verloren gehen.
Zurzeit wird der Großteil des verfügbaren Wasserstoffs aufwändig aus Erdgas hergestellt. Ein Prozess, der soviel Strom benötigt, dass ein Wasserstoff-Auto beim CO2-Ausstoß sogar schlechter abschneidet, als ein moderner Diesel.

Foto: © Fotolia.de #167143891 | Urheber: Thomas Reimer

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