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E-Mobilität und Digitalisierung bei Volkswagen

Mit Transform 2025 verfolgt Volkswagen eine neue Strategie. Der Konzern steht vor dem Wandel und vor allem Mobilitätsdienste und die Elektromobilität nehmen eine entscheidende Rolle in dieser Strategie ein. Moia, die neue Marke für Mobilitätsdienstleistungen verdeutlicht, wie die Mobilität von Morgen ausschauen kann.

Vom Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister

Bereits von 2011 bis 2016 unternahm Volkswagen erste Bemühungen im Bereich Carsharing. Unter dem Namen Quicar boten die Wolfsburger Carsharing-Fahrzeuge in Hannover an. Das Pilotprojekt war allerdings von keinem durchschlagenden Erfolg gekrönt, sodass es schlussendlich an Greenwheels verkauft wurde. Seit diesem Zeitpunkt hat sich die Strategie der Marke allerdings grundlegend verändert. Mit „Transform 2025“ arbeitet die Marke an der Transformation. Es wird ein Wandel zum Mobilitätsdienstleister sowie zum Marktführer bei Elektrofahrzeugen angestrebt.

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Mit der Präsentation des MEB hat Volkswagen bereits einen eigenen Elektrobaukasten veröffentlicht. Dieser wird bei sämtlichen E-Fahrzeugen des Konzerns, etwa bei der I.D.-Familie Anwendung finden. Mit Moia wurde zudem eine Marke für Mobilitätsdienstleistungen gegründet. Zum aktuellen Zeitpunkt bietet Moia in Hannover Mobilitätsdienstleistungen an. Im kommenden Jahr werden die Aktivitäten auf Hamburg ausgeweitet.

Volkswagen wird ins Carsharing einsteigen

Doch der Wandel des Volkswagen-Konzerns ist auch bei der Marke Volkswagen spürbar. So wird Volkswagen im kommenden Jahr den erneuten Einstieg in das Carsharing-Geschäft suchen. Bereits im zweiten Quartal 2019 soll der Carsharing-Dienst WeShare in Berlin ausgerollt werden. Zu Beginn werden rund 1.500 e-Golf bereitgestellt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Angebot um 500 e-Up! ergänzt. Im Gegensatz zur Konkurrenz wird Volkswagen einen großen Fuhrpark anbieten. Zudem wird der Carsharing-Dienst WeShare ausschließlich auf E-Fahrzeuge setzen. Des Weiteren steht bereits jetzt fest, dass WeShare auch in weiteren Großstädten ausgerollt werden soll. Für 2020 plant Volkswagen zudem eine Expansion auf weitere europäische Kernmärkte sowie in ausgewählte Städte in Kanada und den USA. Im Fokus stehen dabei Städte mit mehr als einer Million Einwohner.

Allerdings ist WeShare nur ein Dienst aus dem gesamten Portfolio der Mobilitätsdienste. Auch der Vertriebschef der Marke Volkswagen, Jürgen Stackmann, sieht in den neuen Mobilitätsdiensten einen wichtigen Absatzkanal. Volkswagen möchte durch den digitalen Wandel vor allem die sinkenden Einnahmen aus dem Wartungsgeschäft kompensieren. Grundsätzlich müssen moderne E-Fahrzeuge seltener gewartet werden, da schlichtweg weniger Verschleißteile vorhanden sind. Mit dem Ökosystem „Volkswagen We“ wird die Marke die neuen Fahrzeuge mit einem Bündel von Diensten umgeben. Dabei wird dieser Markt zum aktuellen Zeitpunkt durch IT-Giganten wie Apple und Google dominiert. Die Unternehmen stellen Smartphone-Schnittstellen wie CarPlay oder Android Auto zur Verfügung.

Der digitale Wandel bei Volkswagen

Im Fokus des digitalen Wandels steht die Internet-Plattform „Volkswagen We“. Diese Plattform wird sämtliche Dienste der Marke vereinen und somit eine einfache und komfortable Bedienung ermöglichen. Einhergehend mit dieser softwareseitigen Vereinfachung wird Volkswagen im Rahmen der I.D.-Familie auch eine neue IT-Architektur im Fahrzeug implementieren. Diese soll vergleichsweise einfach ausfallen und auf bis zu 70 Steuergeräte im Fahrzeug verzichten. Im Gegenzug wird es lediglich wenige Zentralrechner geben, welche das neue Markenbetriebssystem „vw.OS“ hosten. Dieses Vorgehen eröffnet Volkswagen die Möglichkeit, die Fahrzeuge kontinuierlich mit Updates zu versorgen. Einhergehend mit diesem Plan ist die Vernetzung sämtlicher Neuwagen ab dem Jahr 2020. Somit werden die Fahrzeuge Bestandteil des Internets der Dinge. Die Kunden können eigenständig entscheiden, welche Internet-Funktionen genutzt werden sollen.

Um die Nutzung dieser Dienste zusätzlich zu erleichtern, werden Volkswagen-Kunden in Zukunft eine Volkswagen-ID erhalten. Diese individuelle ID- ermöglicht die Nutzung sämtlicher Services. Somit kann ein Volkswagen-Kunde mithilfe dieser ID Services wie Moia, die Bezahlung des E-Ladevorgangs oder WeShare wahrnehmen. Zudem plant Volkswagen die Entwicklung weiterer Digitaldienste. Bereits in naher Zukunft sollen Kunden die Möglichkeit erhalten, Pakete direkt ins Fahrzeug liefern zu lassen. Auch Tankstellen erhalten die Möglichkeit VW-Fahrer zu locken, indem mit einer kostenlosen Fahrzeugwäsche geworben wird. Zum aktuellen Zeitpunkt investiert Volkswagen rund 500 Millionen Euro jährlich in die Entwicklung digitaler Dienste. Zudem plant die Marke bis 2025 mit einem jährlichen Umsatz von einer Milliarde Euro durch diese digitalen Dienste. Des Weiteren wird das Infotainment intelligenter, sodass dieses dem Fahrer automatische Hinweise über naheliegende Dienste gibt. So soll das Fahrzeug erkennen, ob sich der Fahrer auf einem kostenpflichtigen Parkplatz befindet und dem Fahrer gleich die Möglichkeit zur Bezahlung bieten. Schlussendlich soll das Fahrzeug im Alltag als Unterstützung dienen.


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