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XBUS (eBussy): „Full-Runner“-Prototyp Premiere

Das vormals eBussy genannte modulare Elektroauto feierte als XBUS Anfang Juli seine „Full-Runner“-Prototyp Premiere.

Nach rund drei Jahren Entwicklungszeit ist es nun endlich soweit: Der voll funktionstüchtige Prototyp des XBUS –bisher als eBussy bekannt – wurde im Rahmen einer digitalen Live-Premiere präsentiert. Bereits Mitte 2022 sollen die ersten Serienexemplare des neuen modularen Universalfahrzeugs die Werkshallen in Itzehoe verlassen.

Die Zeit ist reif für den XBUS. Wenn wir auf die wachsende Verkehrsdichte schauen, können immer größere Autos nicht die Antwort sein. Wir brauchen clevere, wandlungsfähige und nachhaltige Konzepte, die uns allen die individuelle Mobilität und den persönlichen Lifestyle erhalten –und das ohne Abgase, dafür aber mit Komfort, gewohnter Reichweite und angemessener Geschwindigkeit. Und genau da setzen wir mit dem XBUS an.“

Ralf Haller, Gründer der ElectricBrands AG

Der XBUS wird in der Leichtfahrzeugklasse L7e-B2 homgolisiert. Das bedeutet: Elektroantrieb, Leermasse weniger als600 kg, Transport von bis zu 3 Personen, Dauerleistung 15 kW, Peak-Leistung 56 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Die Abmessungen: 3,96 x 1,64 x 1,96 (Offroad: 2,03) und modulabhängig bis zu 1.000 kg Zuladung.

Zwei Fahrgestelle, acht modulare Varianten

Der XBUS ist ein echter Verwandlungskünstler für Handel und Gewerbe – aber auch ein Freizeitmobil mit Langstreckenqualitäten. Und das alles in einem und in kurzer Zeit angepasst.

Zwei Fahrgestelle stehen zur Verfügung: der XBUS City und der XBUS Offroad mit mehr Bodenfreiheit. Beide Varianten gibt es als Basis in der Version Freedom oder mit acht verschiedenen Modulen. Der Clou: Die Module sind einfach und in kurzer Zeit selbst tauschbar. Ohne Spezial-Werkzeug. Alles was man braucht, sind vier Hände. Die acht Varianten entstehen durch die clevere Kombination verschiedener Module.

Das Fahrwerk des XBUS ist so ausgelegt, dass auch bei hoher Zuladung absolute Fahrstabilität erhalten bleibt. Auch an die besonderen Herausforderungen von kurzem Radstand und dem hinteren Fahrzeugüberhang wurde gedacht. Die vier Radmotoren vertrauen auf 48-Volt-Technologie und haben gesetzeskonform eine Dauerhöchstleistung von zusammen 15 kW (20 PS). Dass aber immer genügend Kraft vorhanden ist, belegen das Drehmoment von zusammen über 1.000 Nm und eine Peak-Power von 56 kW (76 PS).

Beschleunigungswerte liegen noch nicht vor. „Ich bin mir sicher, dass die Kunden hiermit auch ihren Spaß haben werden“, sagt Ralf Haller.

Das Versprechen: Made in Germany

ElectricBrands wird den XBUS in Itzehoe ab Mitte2022 produzieren und so vor Ort und bei den Zulieferern wie im Vertrieb anfänglich bis zu 1.000 Arbeitsplätze schaffen. Die meisten der Zulieferer –vor allen Dingen bei den Schlüsselkomponenten –kommen aus Deutschland oder dem nahen europäischen Ausland.


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